Beton…

Als wir das Grundstück gekauft haben, gab es an der hinteren Ecke des Grundstücks eine ca. 4x4m Betonplatte. Diese hatten man anfangs gar nicht gesehen, weil sie mit Efeu überwuchert war. Wir nutzten die Fläche damals nach dem frei räumen direkt für unseren Aufstellpool, der mit seinen 3,66m Durchmesser perfekt dort hin passte. So hatten wir eine saubere und ebene Fläche. Nun sollte der Pool aber dort nicht dauerhaft stehen und im Zuge der Pflastervorbereitungen für die Carporteinfahrt hatten wir uns dafür entschieden die Betonplatte wegzureißen. Wenn der Garten endlich mal schön angelegt ist, würde die hässliche Betonplatte nur die Optik stören. Also besser weg damit und sauber durchpflastern. Außerdem war die Platte nur ca. 10-15cm dick. Das konnte ich an der ganzen Kante gut sehen. Also ab zu Boels den größten Stemmer (30kg) ausleihen und dann den Beton mit ein paar Anhängerladungen zum Betonwerk bringen.

IMG_0748.JPG

Naja, soweit zum Plan…. Wie sich beim Stemmen leider schnell heraus stellte, war die Bodenplatte sehr unterschiedlich dick… Die 10cm am Rand änderten sich mal eben auf 50cm bei einem Großteil der Fläche. Glücklicherweise wurde die Betonplatte damals aber scheinbar in 2 Schichten gegossen. So konnte ich erst die obere Schicht stemmen, dann zur Seite stapeln und dann die darunterliegende Schicht. So musste ich zwar alles einmal umstapeln, aber einen halben Meter hätte ich mit dem Handstemmer wohl kaum noch klein bekommen. Erfreulicherweise kam dann kurzfristig noch mein Vater vorbei um mir beim Stemmen zu helfen. In reichlich 10h haben wir dann alles geschafft, sodass ich den Stemmer keinen zweiten Tag mieten musste.

Der Plan den Beton selbst zu entsorgen war natürlich sofort verworfen. Dafür würde ich ja das ganze Jahr brauchen. Da blieb nur noch ein Container. Aber wie sollte ich das alles bis zum Container transportieren? Der Weg ist sehr uneben, es stehen 5 große Wurzeln im Weg und Platz zum Wenden selbst für einen kleinen Radlader ist auch nicht da… In die Schubkarre bekomme ich maximal 2-3 Platten und das auf und ab bei dem Bodenzustand wäre eine Qual. Also wurde es Zeit für ein neues „Spielzeug“ mit immerhin 500kg Zuladung.

IMG_0806.JPG

Leider gab es im Umkreis keinen solchen Dumper zur Miete. Genau das war es aber was ich gut gebrauchen könnte. Also blieb nur ein noch verhältnismäßig günstiger Kauf. Dies hat auch den Vorteil, dass ich Abends nochmal 2-3h arbeiten kann und nicht immer darauf angewiesen bin mir einen ganzen Tag zur Miete frei zu nehmen. Immerhin muss ich noch 27m Zufahrt ausheben, die Erde wegbringen und dann auch Betonrecycling überall verteilen. Also würde mir der Dumper hoffentlich noch viele gute Dienste erweisen. Sollte ich den irgendwann nicht mehr brauchen wird er einfach wieder verkauft.

Am Freitag wurde mir ein 13m³ Abrollcontainer in die Einfahrt geschoben. Dieser hatte den Vorteil, dass er eine Tür hinten hat und ich direkt rein fahren konnte. Ich war sehr überrascht wie locker der Dumper dank seines Raupenfahrgestells den Betonberg rauf gefahren ist. So konnte ich wirklich problemlos in mehreren Schichten den Container füllen. Am Ende war der Container fast komplett voll und brachte ca. 14t Beton auf die Wage. Um das alles in den Container zu laden habe ich gerade einmal 5h benötigt. Hätte ich vorher nie für möglich gehalten. Und dabei war es noch nicht mal besonders anstrengend 🙂 Der Kauf hat sich nur alleine dadurch schon gelohnt 🙂

 

Anschließend konnte ich die Wurzeln der riesigen Thujas ausgraben/ausspülen. Wie gut, dass das Flachwurzler sind. Dadurch ging es relativ einfach.

IMG_1161.JPG

Die nächsten Schritte sind dann das Ausheben der Zufahrt und anschließend lasse ich mir Stück für Stück Betonrecycling kommen. Leider habe ich keinen Platz mehr um viel Baumaterial zu lagern. Dadurch muss viel in Einzellieferungen erfolgen. Und zwischendurch möchte ich noch weitere Sickertunnel eingraben, den Garten nochmal neu einebnen und den Rasen neu aussähen. Mal sehen wie viel ich so die nächsten Wochen schaffe. Zu tun gibt es jedenfall mehr als genug 🙂

Ich werde weiter berichten.

Carport Teil 3

Wenige Tage vor Weihnachten bin ich ins Lager von Akost gefahren und habe dort die wunderschönen Fassadenbretter für mein Carport gekauft. Nachdem alles ordentlich verlastet und verzurrt war, ging es wieder 3h zurück nach Hause.

FullSizeRender.jpg

Nun konnte ich endlich weiter machen und alles für meine Regenrinne bauen. Die Bretter wurden von außen dran geschraubt, damit ich das letzte Stück der Folie festkleben konnte.IMG_0299.JPG

Damit die Folie wegen der Kante kein Luftblasen zieht, habe ich die Folie nach dem Kleben mit Steinen beschwert.

Einen Tag später konnte ich dann die Folie von außen an das Holz tackern und die Rinne war fertig. Von außen habe ich die Rinne noch mit einem kleinen Holzbrett verkleidet.

Pünktlich vor dem Jahreswechsel konnte ich dann am 31.12. noch die Bleche drauf setzen und somit das Carport Dachseitig noch im Jahr 2016 fertigstellen. 🙂

 

Ich denke ich werde vielleicht noch ein paar Reihen Fassadenbretter anbringen, aber alles geht eh noch nicht. Wenn ich im Frühjahr plaster, dann muss ich mich mit der Rüttelplatte bewegen können. Wenn die Fassadenbretter bis ganz runter gehen, dann wird das schwierig. Auch die Kanntensteine lassen sich so viel schwerer setzen. Also warte ich damit einfach noch ein wenig. Das einzige, was ich bis dahin noch machen kann ist das Fallrohr für die Regenrinne.

Carport Teil 2

Es geht weiter voran. Das Dach haben wir mit OSB4-Platten gedeckt und zum Schutz eine Gewebeplane oben drauf. Geplant war eine EPDM-Folie, aber der Kleber benötigt mindestens 24h lang 5°C Außentemperatur. Die Gewebeplane sollte dann über den Winter aushelfen. Das Dach hat hauptsächlich mein Vater gedeckt, weil ich noch unsere Feuerwehr fertig schmücken musste für den Weihnachtsumzug in Zepernick und wir dann auch los mussten. Daher ganz, ganz lieben Dank an dieser Stelle an meinen Papa.

Wer einen Blick auf die Weihnachtsparade werfen will: https://vimeo.com/194230714 (Wir kommen bei 6min30 ins Bild)

59D05419-0CD5-4480-9431-A165DA121E0D.JPG

Das Wetter wurde aber dann am nächsten Wochenende so gut (8-10 Grad und auch nachts nicht weniger als 7°C), dass ich mich kurzerhand an die Folie gemacht habe. Glücklicherweise hatte ich bereits alles an Material bestellt. So habe ich mir spontan einen Tag Urlaub genommen und mich ans Werk gemacht.

Folie auf dem Dach ausgebreitet und ausgerichtet. Dann die eine Seite umgeschlagen, mit der Rolle den Kleber aufgebracht und die Folie zurück geschlagen. Mit dem Besen dann glatt streichen und die Luftblasen raus. Rinsrum habe ich einen Streifen zum Laufen gelassen. Dann kam die andere Hälfte dran. Anschließend dann der Rand. Nur zur Grundstücksgrenze habe ich noch ein bisschen frei gelassen. Hier muss ich erst noch die Regenrinne fertig bauen. Das dauert noch etwas. Kann aber zur Not bis nächstes Jahr warten. Anschließend dann noch die Bleche (soweit wie es geht – wegen der fehlenden Regenrinne) angeschraubt, die Anschlussleiste an der Hauswand montiert und dann mit speziellem Dichtmittel an der Wand abgedichtet.

Ein Blech ist jetzt vorne und hinten fest montiert und das zweite dient nur zum Schutz und liegt lose auf (wird von Steinen beschwert). Die Folie habe ich an der Rinnenseite mit Schraubzwingen an den Pfosten fixiert, damit der Wind nicht drunter geht.

Das Auto passt jetzt super drunter. Fehlen nur noch die Nacharbeiten zur Regenrinne und Verkleidung und dann natürlich noch Pflaster. Aber das passiert erst im Frühjahr 🙂

 

Carport Teil 1

Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich für meine Feuerwehr einen „Schlafplatz“ bauen möchte. Am 18.11. wurde knapp eine Tonne Holz dafür geliefert. Ich bestellte 12m-Balken, die ich dann entsprechend auf die genauen Längen vor Ort zuschneiden wollte.

Mit der tatkräftigen Unterstützung meines Vaters haben wir mithilfe des Baulasers alle Balkenmaße exakt ausgemessen (um kleine Höhenunterschiede in den Fundamenten auszugleichen).

Anschließend sägten wir dann alle Balken auf das richtige Maß und stapelten das Holz trocken in der Garage. Die nächsten Tage standen dann ganz im Zeichen des Streichens. Zwei Anstriche mit Pilzschutz-Grundierung und anschließend noch zwei Schichten Holzschutzlasur.

Gestern (ja, ich weiß es war der erste Adventssonntag) habe ich dann endlich mit dem Aufbau beginnen können. Glücklicherweise brauchte ich nur den Akkuschrauber, der ja sehr leise ist. So konnte ich gefahrlos am Sonntag arbeiten. Nun stehen die Pfosten und die Pfetten. Im nächsten Schritt kommen die Sparren und das Dach. Das wird aber noch etwas dauern, weil die Sparren noch gestrichen werden müssen. Meine Garage ist zu klein um alles auf einmal zu streichen 🙂

Leider war es gestern Abend schon dunkel als ich fertig war. Bilder vom aktuellen Zustand muss ich daher nachreichen.

Nachtrag vom 29.11.2016: Hier jetzt ein Foto vom aktuellen Stand:

IMG_9369.JPG

Paketkasten

Ich bin zwar grundsätzlich ein Freund davon lokale Geschäfte zu stärken, aber dennoch bestelle ich auch viele Sachen im Internet. Zum einen aus Zeitgründen (weil es zu lange dauert in entfernte Spezialgeschäfte zu fahren) und zum anderen ist es schwierig bestimmte Artikel überhaupt im Ladengeschäft zu bekommen.

Das Problem mit der Zeit geht hier aber schon wieder los… Die Pakete kommen immer tagsüber, wenn niemand zu Hause ist. Jetzt muss ich es also schaffen innerhalb der Öffnungszeiten das Paket abzuholen. Auch nicht immer leicht 🙂

Also habe ich mir kurzerhand für ganz kleines Geld einen gebrauchten Paketkasten gekauft (SafePost 65).

IMG_8797.JPG

Dieser kommt völlig ohne Elektronik aus. Er funktioniert reich mechanisch. Er lässt sich ein mal öffnen und verriegelt dann. Ein eingelegtes Paket kann jetzt nur noch über einen Hebel im abgeschlossenen Brief-Fach geöffnet werden.

Das Prinzip ist dabei genauso einfach wie genial. Links ist eine Stange verbaut, die mit einer Feder nach oben gedrückt wird. Man drück diese Stange herunter und schließt das Paketfach. An der Klappe ist ein Stück Blech unter dem dann der untere Teil dieser Stange fest hängt. Das Blech ist so angeschrägt, dass sich die Klappe mit leichtem Zug öffnen lässt und die Stange (durch die Feder) nach dem Öffnen nach oben gedrückt wird. Nun steht der Riegel auf Höhe von dem oberen Teil des Blechs und wenn die Klappe geschlossen wird, rastet die Stange dort richtig ein und verriegelt die Tür. Nun lässt sich die Klappe nur noch öffnen, indem die Stange vom Brieffach aus nach unten gedrückt wird.

IMG_8798.JPG

Da wir in den Zaun kein weiteres Loch schneiden wollten, haben wir uns entschieden den Paketkasten auf dem Grundstück direkt hinter dem Zaun zu platzieren. Unsere Paketboten von DHL, Hermes, GLS und DPD wissen allesamt wie sie auf unser Grundstück kommen. Ist also kein Problem 🙂

So ein Paketkasten, der rein mechanisch funktioniert ist eine tolle Sache… Aber da ich ja so ein Technik-Freak bin muss ich da natürlich noch ein bisschen was machen. Optisch lässt sich leider nicht erkennen, ob ein Paket drin liegt oder nicht. Also habe ich kurzerhand einen Riegelkontakt verbaut, der die Position der Stange erkennt (und somit ob der Kasten verschlossen oder frei ist). Der Ergebnis wird dann entsprechend mit einer roten oder grünen LED signalisiert und parallel bekomme ich bei einer Statusänderung eine Benachrichtigung auf mein Handy. So weiß ich immer sofort wenn ein Paket drin ist 🙂
Parallel habe ich auch noch die Briefeinwurfklappe zugenietet. Einen normalen Briefkasten haben wir im Zaun integriert und damit niemand auf die Idee kommt in den Paketkasten Briefe einzuwerfen, ist die Klappe oben jetzt fest.

Feuerwehr…

nagut, dann schreibe ich hier auch einen kleinen Beitrag zur Feuerwehr 🙂 Immerhin baue ich ihr ja gerade eine Garage ans Haus.

Ich besitze ein 38 Jahre altes Löschfahrzeug. Es ist ein Mercedes 409 mit 2,3l Benzinmotor. Das Fahrzeug war bei der Freiwilligen Feuerwehr Werl in der Löschgruppe Büderich im Einsatz. Leider stand das Fahrzeug lange Zeit draußen und so machte sich der Rost sehr breit. Es war also an der Zeit dem Rost den Kampf anzusagen 🙂

Hier mal zwei der größten Roststellen.Bis auf das Loch am Seitenfester ist aber zum Glück fast alles nur am Aufbau und keine tragenden Teile betroffen.

 

So sah es dann kurz vor der Grundierung aus.

 

Nach der Grundierung

IMG_8204.JPG

Und nach der Lackierung (Die Stoßstange war vor der Einschulung unserer Tochter leider nicht mehr zu schaffen. Das kommt dann später).

 

Sobald das Fahrzeug in der heimischen Garage steht (aktuell noch in einer angemieteten Halle), werde ich die Vorbaupumpe überholen (alle Dichtungen tauschen) und die restliche Beladung ergänzen. Wenn die Pumpe überholt wird, bekommt auch die Stoßstange seine neue Lackierung. Es fehlen nur noch wenige Kleinigkeiten und das Fahrzeug ist wieder vollständig bestückt und einsatzbereit. In Schulen, Kindergärten und bei Kindergeburtstagen der absolute Hit 🙂
Und meine Kinder wollen auch am liebsten jeden Tag damit fahren 🙂

Eingang

Wie die Zeit vergeht…. jetzt ist wirklich schon ein Jahr seit dem letzten Blogeintrag vergangen. Gefühlt ist seit dem irgendwie nichts passiert… Ich hatte letztes Jahr im November mit einem kleinen Gimmick angefangen, was ich im Sommer beenden wollte. Leider hab ich mir dann während eines Feuerwehreinsatzes den Fuß gebrochen, der zwar schön verschraubt wurde, aber mich doch ein paar Monate außer Gefecht setzte… So war dann ein Großteil vom Sommer auch wieder vorbei. Am 10.9. war dann die Einschulung unserer Tochter und bis dahin musste unsere alte Feuerwehr fertig restauriert sein. Das war nochmal ein Mammutprojekt was sehr viele Tage und Nächte gekostet hat. Gerade rechtzeitig wurde sie 3 Uhr morgens am Vortag der Einschulung fertig 🙂

So, aber nun zurück zum Thema Hausbau 🙂 Letztes Jahr im November kam die Lieferung unserer Mülltonnentiefgarage. Glücklicherweise wurde 50m von unserem Haus entfernt eine Brücke gebaut und die netten Jungs haben mir für eine Kiste Bier mit dem großen Bagger die Wanne in das Erdloch gehoben. Das hätte unser Mini-Bagger sonst nämlich nicht geschafft.

Der Deckel mit dem Alu-Riffelblech sieht zwar eigentlich nicht so schlecht aus, aber ich bin immer ein Freund von versteckten und unerwarteten Gimmicks. Mit dem Alu-Riffeldeckel hätte man immer sofort gesehen, dass da irgendwas ist. Also war meine Idee, den Deckel mit einer kleinen Unterkonstruktion und Holz zu versehen. Das brachte aber unabhängig vom zusätzlichen Gewicht noch weitere Herausforderungen bezüglich der Scharniere mit sich. Denn ich will an der Scharnierseite keinen Spalt haben, der so dick wie die Deckelhöhe ist. Also muss der Knickpunkt vom Scharnier ein ganzes Stück nach oben versetzt werden. Ein befreundeter Metallbauer hat dann noch ein wenig Edelstahl aus seinen Restbeständen verarbeitet und mir das Scharnier entsprechen angepasst.

Zwischendurch gab es dann leider ein paar Schwierigkeiten. Ich hatte den Beton ringsrum nicht bis komplett unter den Rand gezogen, sondern so 15cm tiefer aufgehört und Erde drauf geschüttet. Bei den heftigen Starkregen im Frühjahr haben dann die Wassermassen die GFK-Wanne leicht nach innen weggedrückt und Dreck und Steine in den Spalt zwischen Wanne und Beton gespült. So hatte ich eine dicke Beule in der Wanne und die Plattform kam nicht mehr raus. Ich musste dann einen Großteil vom Beton weghacken und neu gießen. Diesmal bis unter den Rand, damit das nicht nochmal passiert….

Ich hatte schon Ende letzten Jahres die Holzbretter auf den Deckel gemacht aber aus oben genannten gründen erst vor wenigen Wochen den Gehweg ringsrum fertig gestellt. Daher sieht das Holz leider optisch verschieden aus, aber nach dem streichen sollte das hoffentlich halbwegs die gleiche Farbe haben 🙂

img_8820

Aktuell habe ich leider nur ein Video vom „Rohzustand“. Aber es reicht erstmal um eine Vorstellung zu haben. Es wirkt in dem Video leider extrem laut. Ich weißt nicht warum. In der Realität ist es zwar hörbar, aber nicht wirklich störend.

Video Mülltonnentiefgarage

 

Zweite Garage

Für meine alte Feuerwehr benötige ich noch eine Garage. Da bei uns leider nur 50qm Garagenfläche genehmigungsfrei sind und wir ja schon die 45qm Doppelgarage haben, mussten wir einen Bauantrag mit neuem Lageplan erstellen. Schön kostenintensiv 😦 Einen Schuppen in gleicher Größe hätte ich dort einfach so bauen dürfen. Aber wenn der Schuppen für ein Fahrzeug verwendet wird, brauche ich eine Genehmigung… Naja was soll’s. Hat einiges an Geld und zwei Monate Bearbeitung gekostet, aber jetzt ist die Genehmigung endlich da und ich habe am Wochenende noch schnell die Punktfundamente gesetzt, bevor dann der erste Frost kommt. In den nächsten Wochen möchte ich dann mit der Holzkonstruktion beginnen.

 

Soviel dann erstmal und ich hoffe der nächste Eintrag lässt kein Jahr auf sich warten 🙂