Carport Teil 3

Wenige Tage vor Weihnachten bin ich ins Lager von Akost gefahren und habe dort die wunderschönen Fassadenbretter für mein Carport gekauft. Nachdem alles ordentlich verlastet und verzurrt war, ging es wieder 3h zurück nach Hause.

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Nun konnte ich endlich weiter machen und alles für meine Regenrinne bauen. Die Bretter wurden von außen dran geschraubt, damit ich das letzte Stück der Folie festkleben konnte.IMG_0299.JPG

Damit die Folie wegen der Kante kein Luftblasen zieht, habe ich die Folie nach dem Kleben mit Steinen beschwert.

Einen Tag später konnte ich dann die Folie von außen an das Holz tackern und die Rinne war fertig. Von außen habe ich die Rinne noch mit einem kleinen Holzbrett verkleidet.

Pünktlich vor dem Jahreswechsel konnte ich dann am 31.12. noch die Bleche drauf setzen und somit das Carport Dachseitig noch im Jahr 2016 fertigstellen. 🙂

 

Ich denke ich werde vielleicht noch ein paar Reihen Fassadenbretter anbringen, aber alles geht eh noch nicht. Wenn ich im Frühjahr plaster, dann muss ich mich mit der Rüttelplatte bewegen können. Wenn die Fassadenbretter bis ganz runter gehen, dann wird das schwierig. Auch die Kanntensteine lassen sich so viel schwerer setzen. Also warte ich damit einfach noch ein wenig. Das einzige, was ich bis dahin noch machen kann ist das Fallrohr für die Regenrinne.

Carport Teil 2

Es geht weiter voran. Das Dach haben wir mit OSB4-Platten gedeckt und zum Schutz eine Gewebeplane oben drauf. Geplant war eine EPDM-Folie, aber der Kleber benötigt mindestens 24h lang 5°C Außentemperatur. Die Gewebeplane sollte dann über den Winter aushelfen. Das Dach hat hauptsächlich mein Vater gedeckt, weil ich noch unsere Feuerwehr fertig schmücken musste für den Weihnachtsumzug in Zepernick und wir dann auch los mussten. Daher ganz, ganz lieben Dank an dieser Stelle an meinen Papa.

Wer einen Blick auf die Weihnachtsparade werfen will: https://vimeo.com/194230714 (Wir kommen bei 6min30 ins Bild)

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Das Wetter wurde aber dann am nächsten Wochenende so gut (8-10 Grad und auch nachts nicht weniger als 7°C), dass ich mich kurzerhand an die Folie gemacht habe. Glücklicherweise hatte ich bereits alles an Material bestellt. So habe ich mir spontan einen Tag Urlaub genommen und mich ans Werk gemacht.

Folie auf dem Dach ausgebreitet und ausgerichtet. Dann die eine Seite umgeschlagen, mit der Rolle den Kleber aufgebracht und die Folie zurück geschlagen. Mit dem Besen dann glatt streichen und die Luftblasen raus. Rinsrum habe ich einen Streifen zum Laufen gelassen. Dann kam die andere Hälfte dran. Anschließend dann der Rand. Nur zur Grundstücksgrenze habe ich noch ein bisschen frei gelassen. Hier muss ich erst noch die Regenrinne fertig bauen. Das dauert noch etwas. Kann aber zur Not bis nächstes Jahr warten. Anschließend dann noch die Bleche (soweit wie es geht – wegen der fehlenden Regenrinne) angeschraubt, die Anschlussleiste an der Hauswand montiert und dann mit speziellem Dichtmittel an der Wand abgedichtet.

Ein Blech ist jetzt vorne und hinten fest montiert und das zweite dient nur zum Schutz und liegt lose auf (wird von Steinen beschwert). Die Folie habe ich an der Rinnenseite mit Schraubzwingen an den Pfosten fixiert, damit der Wind nicht drunter geht.

Das Auto passt jetzt super drunter. Fehlen nur noch die Nacharbeiten zur Regenrinne und Verkleidung und dann natürlich noch Pflaster. Aber das passiert erst im Frühjahr 🙂

 

Carport Teil 1

Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich für meine Feuerwehr einen „Schlafplatz“ bauen möchte. Am 18.11. wurde knapp eine Tonne Holz dafür geliefert. Ich bestellte 12m-Balken, die ich dann entsprechend auf die genauen Längen vor Ort zuschneiden wollte.

Mit der tatkräftigen Unterstützung meines Vaters haben wir mithilfe des Baulasers alle Balkenmaße exakt ausgemessen (um kleine Höhenunterschiede in den Fundamenten auszugleichen).

Anschließend sägten wir dann alle Balken auf das richtige Maß und stapelten das Holz trocken in der Garage. Die nächsten Tage standen dann ganz im Zeichen des Streichens. Zwei Anstriche mit Pilzschutz-Grundierung und anschließend noch zwei Schichten Holzschutzlasur.

Gestern (ja, ich weiß es war der erste Adventssonntag) habe ich dann endlich mit dem Aufbau beginnen können. Glücklicherweise brauchte ich nur den Akkuschrauber, der ja sehr leise ist. So konnte ich gefahrlos am Sonntag arbeiten. Nun stehen die Pfosten und die Pfetten. Im nächsten Schritt kommen die Sparren und das Dach. Das wird aber noch etwas dauern, weil die Sparren noch gestrichen werden müssen. Meine Garage ist zu klein um alles auf einmal zu streichen 🙂

Leider war es gestern Abend schon dunkel als ich fertig war. Bilder vom aktuellen Zustand muss ich daher nachreichen.

Nachtrag vom 29.11.2016: Hier jetzt ein Foto vom aktuellen Stand:

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Paketkasten

Ich bin zwar grundsätzlich ein Freund davon lokale Geschäfte zu stärken, aber dennoch bestelle ich auch viele Sachen im Internet. Zum einen aus Zeitgründen (weil es zu lange dauert in entfernte Spezialgeschäfte zu fahren) und zum anderen ist es schwierig bestimmte Artikel überhaupt im Ladengeschäft zu bekommen.

Das Problem mit der Zeit geht hier aber schon wieder los… Die Pakete kommen immer tagsüber, wenn niemand zu Hause ist. Jetzt muss ich es also schaffen innerhalb der Öffnungszeiten das Paket abzuholen. Auch nicht immer leicht 🙂

Also habe ich mir kurzerhand für ganz kleines Geld einen gebrauchten Paketkasten gekauft (SafePost 65).

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Dieser kommt völlig ohne Elektronik aus. Er funktioniert reich mechanisch. Er lässt sich ein mal öffnen und verriegelt dann. Ein eingelegtes Paket kann jetzt nur noch über einen Hebel im abgeschlossenen Brief-Fach geöffnet werden.

Das Prinzip ist dabei genauso einfach wie genial. Links ist eine Stange verbaut, die mit einer Feder nach oben gedrückt wird. Man drück diese Stange herunter und schließt das Paketfach. An der Klappe ist ein Stück Blech unter dem dann der untere Teil dieser Stange fest hängt. Das Blech ist so angeschrägt, dass sich die Klappe mit leichtem Zug öffnen lässt und die Stange (durch die Feder) nach dem Öffnen nach oben gedrückt wird. Nun steht der Riegel auf Höhe von dem oberen Teil des Blechs und wenn die Klappe geschlossen wird, rastet die Stange dort richtig ein und verriegelt die Tür. Nun lässt sich die Klappe nur noch öffnen, indem die Stange vom Brieffach aus nach unten gedrückt wird.

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Da wir in den Zaun kein weiteres Loch schneiden wollten, haben wir uns entschieden den Paketkasten auf dem Grundstück direkt hinter dem Zaun zu platzieren. Unsere Paketboten von DHL, Hermes, GLS und DPD wissen allesamt wie sie auf unser Grundstück kommen. Ist also kein Problem 🙂

So ein Paketkasten, der rein mechanisch funktioniert ist eine tolle Sache… Aber da ich ja so ein Technik-Freak bin muss ich da natürlich noch ein bisschen was machen. Optisch lässt sich leider nicht erkennen, ob ein Paket drin liegt oder nicht. Also habe ich kurzerhand einen Riegelkontakt verbaut, der die Position der Stange erkennt (und somit ob der Kasten verschlossen oder frei ist). Der Ergebnis wird dann entsprechend mit einer roten oder grünen LED signalisiert und parallel bekomme ich bei einer Statusänderung eine Benachrichtigung auf mein Handy. So weiß ich immer sofort wenn ein Paket drin ist 🙂
Parallel habe ich auch noch die Briefeinwurfklappe zugenietet. Einen normalen Briefkasten haben wir im Zaun integriert und damit niemand auf die Idee kommt in den Paketkasten Briefe einzuwerfen, ist die Klappe oben jetzt fest.

Feuerwehr…

nagut, dann schreibe ich hier auch einen kleinen Beitrag zur Feuerwehr 🙂 Immerhin baue ich ihr ja gerade eine Garage ans Haus.

Ich besitze ein 38 Jahre altes Löschfahrzeug. Es ist ein Mercedes 409 mit 2,3l Benzinmotor. Das Fahrzeug war bei der Freiwilligen Feuerwehr Werl in der Löschgruppe Büderich im Einsatz. Leider stand das Fahrzeug lange Zeit draußen und so machte sich der Rost sehr breit. Es war also an der Zeit dem Rost den Kampf anzusagen 🙂

Hier mal zwei der größten Roststellen.Bis auf das Loch am Seitenfester ist aber zum Glück fast alles nur am Aufbau und keine tragenden Teile betroffen.

 

So sah es dann kurz vor der Grundierung aus.

 

Nach der Grundierung

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Und nach der Lackierung (Die Stoßstange war vor der Einschulung unserer Tochter leider nicht mehr zu schaffen. Das kommt dann später).

 

Sobald das Fahrzeug in der heimischen Garage steht (aktuell noch in einer angemieteten Halle), werde ich die Vorbaupumpe überholen (alle Dichtungen tauschen) und die restliche Beladung ergänzen. Wenn die Pumpe überholt wird, bekommt auch die Stoßstange seine neue Lackierung. Es fehlen nur noch wenige Kleinigkeiten und das Fahrzeug ist wieder vollständig bestückt und einsatzbereit. In Schulen, Kindergärten und bei Kindergeburtstagen der absolute Hit 🙂
Und meine Kinder wollen auch am liebsten jeden Tag damit fahren 🙂

Eingang

Wie die Zeit vergeht…. jetzt ist wirklich schon ein Jahr seit dem letzten Blogeintrag vergangen. Gefühlt ist seit dem irgendwie nichts passiert… Ich hatte letztes Jahr im November mit einem kleinen Gimmick angefangen, was ich im Sommer beenden wollte. Leider hab ich mir dann während eines Feuerwehreinsatzes den Fuß gebrochen, der zwar schön verschraubt wurde, aber mich doch ein paar Monate außer Gefecht setzte… So war dann ein Großteil vom Sommer auch wieder vorbei. Am 10.9. war dann die Einschulung unserer Tochter und bis dahin musste unsere alte Feuerwehr fertig restauriert sein. Das war nochmal ein Mammutprojekt was sehr viele Tage und Nächte gekostet hat. Gerade rechtzeitig wurde sie 3 Uhr morgens am Vortag der Einschulung fertig 🙂

So, aber nun zurück zum Thema Hausbau 🙂 Letztes Jahr im November kam die Lieferung unserer Mülltonnentiefgarage. Glücklicherweise wurde 50m von unserem Haus entfernt eine Brücke gebaut und die netten Jungs haben mir für eine Kiste Bier mit dem großen Bagger die Wanne in das Erdloch gehoben. Das hätte unser Mini-Bagger sonst nämlich nicht geschafft.

Der Deckel mit dem Alu-Riffelblech sieht zwar eigentlich nicht so schlecht aus, aber ich bin immer ein Freund von versteckten und unerwarteten Gimmicks. Mit dem Alu-Riffeldeckel hätte man immer sofort gesehen, dass da irgendwas ist. Also war meine Idee, den Deckel mit einer kleinen Unterkonstruktion und Holz zu versehen. Das brachte aber unabhängig vom zusätzlichen Gewicht noch weitere Herausforderungen bezüglich der Scharniere mit sich. Denn ich will an der Scharnierseite keinen Spalt haben, der so dick wie die Deckelhöhe ist. Also muss der Knickpunkt vom Scharnier ein ganzes Stück nach oben versetzt werden. Ein befreundeter Metallbauer hat dann noch ein wenig Edelstahl aus seinen Restbeständen verarbeitet und mir das Scharnier entsprechen angepasst.

Zwischendurch gab es dann leider ein paar Schwierigkeiten. Ich hatte den Beton ringsrum nicht bis komplett unter den Rand gezogen, sondern so 15cm tiefer aufgehört und Erde drauf geschüttet. Bei den heftigen Starkregen im Frühjahr haben dann die Wassermassen die GFK-Wanne leicht nach innen weggedrückt und Dreck und Steine in den Spalt zwischen Wanne und Beton gespült. So hatte ich eine dicke Beule in der Wanne und die Plattform kam nicht mehr raus. Ich musste dann einen Großteil vom Beton weghacken und neu gießen. Diesmal bis unter den Rand, damit das nicht nochmal passiert….

Ich hatte schon Ende letzten Jahres die Holzbretter auf den Deckel gemacht aber aus oben genannten gründen erst vor wenigen Wochen den Gehweg ringsrum fertig gestellt. Daher sieht das Holz leider optisch verschieden aus, aber nach dem streichen sollte das hoffentlich halbwegs die gleiche Farbe haben 🙂

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Aktuell habe ich leider nur ein Video vom „Rohzustand“. Aber es reicht erstmal um eine Vorstellung zu haben. Es wirkt in dem Video leider extrem laut. Ich weißt nicht warum. In der Realität ist es zwar hörbar, aber nicht wirklich störend.

Video Mülltonnentiefgarage

 

Zweite Garage

Für meine alte Feuerwehr benötige ich noch eine Garage. Da bei uns leider nur 50qm Garagenfläche genehmigungsfrei sind und wir ja schon die 45qm Doppelgarage haben, mussten wir einen Bauantrag mit neuem Lageplan erstellen. Schön kostenintensiv 😦 Einen Schuppen in gleicher Größe hätte ich dort einfach so bauen dürfen. Aber wenn der Schuppen für ein Fahrzeug verwendet wird, brauche ich eine Genehmigung… Naja was soll’s. Hat einiges an Geld und zwei Monate Bearbeitung gekostet, aber jetzt ist die Genehmigung endlich da und ich habe am Wochenende noch schnell die Punktfundamente gesetzt, bevor dann der erste Frost kommt. In den nächsten Wochen möchte ich dann mit der Holzkonstruktion beginnen.

 

Soviel dann erstmal und ich hoffe der nächste Eintrag lässt kein Jahr auf sich warten 🙂

Einfahrt

Fast täglich schaue ich mir die anderen Akost-Blogs an und freue mich über jeden neuen Post. Bei unserem eigenen Blog war es jedoch schon lange ruhig… Deshalb kommt heute mal wieder ein kurzer Beitrag.

Mit zwei Kindern und zwei berufstätigen Eltern, geht es leider nicht immer so schnell voran wie man es sich selbst immer wünscht. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag errichtet und so geht eben alles nur Stück für Stück voran. Ein wichtiger Schritt war unsere Einfahrt. Mit der großen Hilfe eines Freundes, haben wir die Haupteinfahrt, sowie den Gehweg zwischen Garageneinfahrt und Haustür gepflastert. Außerdem habe ich endlich mal den Haussockel verputzt und Kies als Spritzschutz davor gelegt. Mal sehen wie sich das mit dem ganzen Laub jetzt verhält 🙂 Um auch ein bisschen was für die Fitness zu tun, wurden 18m³ Erde mit der Hand (Spaten) ausgehoben, 19t Betonrecycling und 4t Verlegetragschicht per Hand verfüllt und 5t Pflastersteine verlegt. Da weiß man hinterher was man gemacht hat 🙂

Vor den Pflasterarbeiten wurde im Vorgarten einiges an KG-Rohr verlegt. In der Garage habe ich eine Unterverteilung (Strom) für Garage und Außenbereiche. Von hier geht jeweils ein Leerrohr hinten in den Garten und vorne in den Vorgarten. Dieses Rohr wurde jetzt verlängert, sodass es quer durch den gesamten Vorgarten verläuft. Überall auf den Wiesenstücken sind T-Stücke eingebaut als Revisionsöffnung und Kabelausgang. So is es mir möglich später problemlos unter allen Pflasterflächen hindurch weitere Kabel nachzuziehen. Denn irgendwas vergisst man ja immer oder man bemerkt erst später, dass man für irgendwas noch ein weiteres Kabel gebrauchen könnte. So muss ich dann nur noch Rasenfläche aufbuddeln um weitere Kabel zu verlegen, nicht aber an die gute Pflasterfläche heran. Zusätzlich habe ich noch ein weiteres Rohr unter der Einfahrt verlegt, falls ich den Kiesstreifen an der Grundstücksgrenze mal bepflanzen will und eine Leitung für die automatische Bewässerungsanlage verlegen will. Sicher ist sicher 🙂

Falls ihr euch fragt, warum wir den Gehweg von der Pforte zur Haustür noch nicht gepflastert haben: da haben wir etwas ganz spezielles vor. Dazu aber später mehr. Da müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden 🙂

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